Fenster auf


Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an einen Raum ohne Fenster denken? Vielleicht kommt ein bedrückendes Gefühl bei Ihnen auf, Gedanken an Dunkelheit und an fehlende Orientierung. Nun, vielleicht auch gerade das Gegenteil. Man kann sich in einem solchen Raum schon auch gut verbarrikadieren, einschliessen und abgrenzen. Das kann man nicht nur mit Räumen, sondern auch mit unserem Denken. Diesem Gedanken geht Pfarrer Roger Juillerat in diesem Beitrag nach. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Hören und Schauen.

Sonnenstrahl am Mittwoch - Der Sprung in der Schüssel

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern. Hat zu Ihnen schon einmal jemand gesagt, sie hätten einen Sprung in der Schüssel? Nein? Naja, das wäre ja auch… Schliesslich wissen wir, dass damit nicht in erster Linie kaputtes Geschirr gemeint ist. Das ein Sprung in der Schüssel durchaus etwas sehr Gutes sein kann, davon berichtet die Geschichte, die Kathrin Nünlist für diesen Sonnenstrahl ausgesucht hat. Dazu erklingt das Air von Wilhelm Rumpf, gespielt von Kathrin Nünlist an der Orgel in Grenchen. Viel Freude beim Hören und Schauen. 


Wort-zur-Zeit  -  Stuune-Danke-Uftanke

Fast könnte es ein Leitmotto für ein gelingendes Leben sein  - stuune - danke - uftanke - gell? Nun, sagen wir mal so: wenn man die drei Dinge regelmässig tut, ist man durchaus auf einem guten Weg. Dankbar zu sein, auch für die kleinen Dinge ist gut für Herz, Seele und Körper. Wo wir uns das Staunen erhalten, tun wir etwas dafür, dass unser Leben bis zum letzten Moment spannend sein könnte und wer regelmässig anhält und auftankt kommt einfach weiter - mit dem Auto auf der Autobahn und als Mensch im Leben. Aber wo kann man nun staunen, Danken, auftanken?? Geht das überall? Gibt es spezielle Orte? Was meinen Sie? Nelly Furer, die Präsidentin des Kirchgemeinderates nimmt uns mit an einen speziellen Ort - ein Ort, der für sie ein solcher Platz ist, an dem Staunen, Danken und Auftanken für sie gleichermassen möglich ist. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch - Hilf mit und gewinne Freunde

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern.  Es gibt doch nur noch Egoisten auf dieser Welt." - das hört man heutzutage noch recht häufig. Und es scheint schon auch so zu sein, dass wir mehr und mehr zuerst nach unserem Eigenen schauen und dann nach dem Wohl der Anderen. Ist das wirklich so? War das je anders? Eines ist, unabhängig davon, schon mal sicher: Darüber zu jammern, ändert die Situation nicht ein bisschen. Eric Nünlist hat da vielleicht schon eher eine Idee davon, was etwas zur Änderung der Situation beitragen könnte. Ihren Gedanken dazu nachgehen können Sie bei dem Musikstück "Nominoë" von Didier Squiban, vorgetragen von Eric Nünlist am Flügel. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Wort-zur-Zeit - Zu Tisch

Wann sassen Sie das letzte mal um ein Lagerfeuer? Können Sie sich noch daran erinnern? Vielleicht war es auch kein grosses Feuer, sondern ein kleiner Grill, um den Sie und Ihre Freunde und Familie gesessen sind. Erinnerungen an solche Situationen sind oft verbunden mit Erinnerungen an Geschichten, die dort erzählt wurden. Wie wichtig ein solches Zusammensein eigentlich immer war und immer noch ist, davon erzählt Pfarrerin Sigrid Wübker in diesem Beitrag von Wort-zur-Zeit. Viel Freude beim Hören und Schauen.


Sonnenstrahl am Mittwoch – „Mit Gott zum Mittagessen“ 

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern.
Würden Sie gerne einmal Gott treffen – vielleicht sich sogar mit Gott zum Mittagessen verabreden? Wie wäre das wohl? Was würden Sie erzählen? Was würden Sie wohl zu hören bekommen? Von einer solchen „göttlichen Begegnung“ hören Sie heute in der Geschichte, die Kathrin Nünlist für diesen Sonnenstrahl ausgesucht hat. Sie stellt dieser Geschichte das wunderschöne Grazioso aus der d-Moll Sonate von Johann Gottlieb Janitsch an die Seite, dass sie an der Orgel der reformierten Kirche in Grenchen spielt. Viel Freude beim Hören und Schauen.


 

Wort zur Zeit – Vorgestellt

Heute stellen wir bei Wort-zur-Zeit eine ganz besondere Gruppe von Menschen vor. Die «Les Bricoleurs». Das sind ehrenamtliche Leute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, kleinere Alltagsarbeiten für die Menschen zu erledigen, die dies nicht mehr selbst tun können. Für viele ältere Menschen werden bestimmte Tätigkeiten im Alltag zunehmend unmöglich oder auch einfach zu riskant. Dort wo die Bricoleurs da helfen können, sind sie zur Stelle. Auf diese tolle Arbeit ist auch die Stadt Grenchen aufmerksam geworden und wird die Gruppe am 26. August im Rahmen der Sendung «Café 70plus» auf Ihrem Youtube-Kanal vorstellen. Viel Freude beim Schauen.
Über diesen Link können Sie am 26. August live zuschauen, wenn die «Les Bricoleurs» im «Cafe 70plus» vorgestellt werden:

www.youtube.com/channel/UCNepJ6MOV9-imSGlp-ErIhA


Sonnenstrahl am Mittwoch - Froh zu sein bedarf es wenig

Ein Kurztext und eine kleine und heitere Musik mit Kathrin oder Eric Nünlist mögen einen Lichtblick in die Mitte der Woche zaubern. Sind sie heute froh und fröhlich? Dann können Sie aber froh sein – schliesslich heisst es im Lied: „und wer froh ist, ist ein König“. Was steckt eigentlich hinter dem Froh-Sein. Besitz und Reichtum können dafür nicht zuständig sein. Dafür gibt es zu wenig glückliche Reiche und zu viele frohe arme Menschen. Eric Nünlist geht dieser Frage nach. Vielleicht sorgt seine Improvisation über das Thema «Wenn eine tannigi Hose het» sogar am Ende für ein wenig Frohsinn bei Ihnen. Viel Freude beim Hören und Schauen.



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